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Schlafsack Erfahrungsbericht - die besten Modelle im Vergleich

Schlafsack Vergleich - Für den Sommer oder Minusgrade. Die folgenden Tipps helfen, den richtigen Schlafsack für jeden Bedarf zu finden. Und das ohne Aufwand.

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Modell High Peak Schlafsack RedwoodMammut Schlafsack Kompakt 3-SeasonExped Comfort 400Mountain Equipment Helium 400 SchlafsackLestra Schlafsack Arctic Extreme
Preis

22,90 € 39,95 €

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269,95 €

139,95 €

Testergebnis - - - - -
Bewertung
Gewicht1700 g1600 g898 g880 g1950 g
Extrem Temperatur- 16 Grad- 21 Grad- 16 Grad- 16 Grad-29 Grad
Kategorie (Füllung)Polyester FaserKunstfaser SchlafsackDaunenschlafsackDaunen SchlafsackPolyester
FormMumienformMumienformMumienformMumienformMumienform
Besondere Eigenschaften

Sommer Schlafsack, preisgünstig, mit Dokumenten Fach ausgestattet

Dreijahreszeiten Schlafsack, koppelbar, Unisex, Ergonomic Footing

Leichter Schlafsack, Verwendung als Liner möglich, sehr kleines Packmaß, geeignet auch für Bergsteigen und Trekking

ultraleicht, Extremtemperatur bis -16°C, hochwertige Stoffe

Winterschlafsack, Expeditions- tauglich, feinste Microfaser und sehr weiche Lestra-Micro-Thermo-Füllung

Mein Fazit

Günstiger Sommer Schlafsack, der auch bei niedrigen Temperaturen noch warm hält. Sehr gutes Preis- Leistungs Verhältnis.

Hochwertiger Dreijahreszeiten Schlafsack, mit hohem Komfort und gutem Preis- Leistungs Verhältnis.

Ultraleichter Schlafsack mit sehr kleinem Packmaß für Frühjahr bis Herbst. Im Winter als Liner einsetzbar.

Qualitativ hochwertiger Schlafsack, auch für niedrige Temperaturen. Ultraleicht und klein im Packmaß, dabei optimal isolierend.

Hochwertiger Winterschlafsack mit einer Extremtemperatur von -29°C und kleinen Packmaßen.

Preis

22,90 € 39,95 €

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„Der Vergleich auf dieser Seite spiegelt nur unsere eigenen Erfahrungen wieder, ausführliche Test – Berichte und die Testsieger finden Sie auf Stiftung Warentest, Ökotest und Chip online.“

Wofür wird der Schlafsack verwendet? – Grundlegende Tipps zur Auswahl

Der wichtigste Faktor für die Schlafsackauswahl und damit auch für den Schlafsack Vergleich ist der hauptsächliche Verwendungszweck. Wird er nur einmal im Jahr aus dem Schrank geholt, wenn eine laue Sommernacht zum Schlafen im Freien verlockt oder der Besuch bei Verwandten ansteht? Oder wird der Schlafsack lange und anstrengende Trekkingtouren überstehen müssen, auf denen sich Regen und Minusgrade abwechseln? Bereits die Antwort auf diese einfache Frage reduziert die Anzahl der zum individuellen Bedarf passenden Modelle deutlich. So kann der Gelegenheits-Schlafsack ruhig günstig sein und benötigt für gewöhnlich weder eine besonders isolierende Funktion, noch muss er extrem leicht sein oder sehr kleine Packmaße aufweisen. Wird er hingegen auf Wanderungen durch die freie Natur mitgenommen und soll selbst bei extremer Luftfeuchtigkeit angenehm trocken bleiben, muss Wert auf eine hohe Qualität gelegt werden. Zudem muss er in diesem Fall natürlich möglichst leicht und in komprimiertem Zustand sehr kompakt sein. Denn befindet sich alles Notwendige in einem Rucksack, zählt jedes Gramm und jeder Zentimeter. Tatsächlich ist die Frage nach dem Einsatzzweck des Schlafsacks so wichtig, dass ein Schlafsack Vergleich ohne deren Beantwortung nur wenig Sinn macht. Denn ohne eine individuelle und möglichst präzise Angabe der Verwendung wird ein Vergleich entweder zu umfangreich, um noch übersichtlich zu sein – oder aber wenig aussagekräftig.

Der richtige Schlafsack für jede Jahreszeit und jede Temperatur

Neben dem hauptsächlichen Verwendungszweck und dem Ausmaß der Belastung ist natürlich auch die Jahreszeit entscheidend für die Auswahl sowie ein Schlafsack Vergleich. Dass ein Sommerschlafsack bei winterlichen Temperaturen versagen wird, ist klar. Ebenso wird aber auch ein Schlafsack, der auf den Winter ausgelegt ist zur Qual, wenn das Thermometer steigt. Hier sollte daher wieder passend zum eigenen Bedarf ausgewählt werden. Also Sommerschlafsäcke für warme Temperaturen und Winterschlafsäcke für eher kalte Wetterlagen. Wer ganzjährig im Freien unterwegs sein, aber nicht drei verschiedene Schlafsäcke aufbewahren möchte, sollte hingegen auf Schlafsack-Systeme setzen. Optimal ist hierfür ein Liner, der bei Minusgraden in einen Komfort-Schlafsack eingebettet und damit wintertauglich gemacht werden kann.

Mein Favorit

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Indoor- und Outdoor-Schlafsäcke – der entscheidende Unterschied

Zwischen Indoor- und Outdoor-Schlafsäcken besteht ein gewaltiger Unterschied, der bei der Auswahl natürlich beachtet werden muss. Ein Schlafsack, der ausschließlich für den Gebrauch in Hütten, oder als Inlett in anderen Schlafsäcken dient, wird im Zelt oder gar unter freiem Himmel keinesfalls ausreichend wärmen. Denn Indoor-Schlafsäcke bestehen meist lediglich aus zwei dünnen Stofflagen, die den eigentlichen Schlafsack zusätzlich isolieren oder aber einen hygienischen Abstand zu bereits benutzter Bettwäsche – wie es in Berghütten oft der Fall ist – herstellen. Outdoor-Schlafsäcke sind hingegen deutlich besser isoliert und eignen sich, wie der Name bereits vermuten lässt, zum Einsatz im Außenbereich. Zusätzlich ersetzt ein Outdoor-Schlafsack die Bettdecke und anteilig auch die Matratze.

Die verschiedenen Schlafsackformen

Grundsätzlich werden bei den Schlafsäcken drei Formen unterschieden. Die Mumienform, die Eiform und der Deckenschlafsack. Diese sind nicht nur in der Optik verschieden, sondern haben auch jeweils andere Vor- und Nachteile.

Der Mumienschlafsack

Qeedo Buddy Schlafsack Eiform / amazon.de

Qeedo Buddy Schlafsack Eiform / amazon.de *

Am bekanntesten ist wohl der Mumienschlafsack. Und das hat einen guten Grund. Denn der Mumienschlafsack vereint ein geringes Gewicht und Packmaß mit einer guten Isolierleistung. Die Form erinnert nicht nur an einen auf dem Rücken liegenden Menschen, sie ist genau dieser Position nachempfunden. Dadurch muss kein unnötiger Raum erwärmt werden, was vor allem beim Schlafsack Vergleich der Wintermodelle einen entscheidenden Vorteil mit sich bringt. Geöffnet und als Decke verwendet schneiden Schlafsäcke in Mumienform jedoch eher bescheiden ab – vor allem, wenn sie körperbetont geformt sind.

Der Schlafsack in Eiform

Ein Schlafsack in Eiform stellt einen Kompromiss zwischen Mumienschlafsäcken und Deckenschlafsäcken dar. So bietet er mehr Bewegungsfreiheit als ein Mumienschlafsack, nutzt die abgegebene Körperwärme aber besser zur Isolierung aus als ein Deckenschlafsack. Aus diesen Gründen ist er ideal für Menschen, denen ein Mumienschlafsack zu eng ist, die aber dennoch nicht vollständig auf eine ähnlich hohe Energieausbeute verzichten möchten.

Der Deckenschlafsack

Deckenschlafsäcke sind in der Regel rechteckig gehalten und bieten daher bereits geschlossen eine sehr große Bewegungsfreiheit. Durch diese geräumige Form muss jedoch auch ein deutlich größerer Raum als bei der Mumien- oder Eiform erwärmt werden. Wird der Deckenschlafsack geöffnet, entfaltet er sich zu einer – wie der Name bereits erahnen lässt – Decke. Damit eignet er sich insbesondere für milde und warme Temperaturen und natürlich für Menschen, die in ihrem Schlafsack besonders viel Platz wünschen oder benötigen.

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Daunen oder Kunstfaser – wo ist der Unterschied?

Der Unterschied zwischen einer Füllung aus natürlichen Daunen oder künstlichen Fasern schlägt sich nicht nur im Preis nieder. Die beiden Materialien haben auch praktische Vor- und Nachteile. Und diese sind spätestens nach der ersten Benutzung deutlich spürbar. So sind Schlafsäcke mit einer Füllung aus hochwertigen Daunen meist leichter und können stärker komprimiert werden. Zudem stellen sie ein sehr angenehmes Schlafklima her. Allerdings können sie auch eine große Menge an Feuchtigkeit aufnehmen und verklumpen. Da einmal aufgesogene Feuchtigkeit nur langsam von der Daunenfüllung freigegeben wird, gestaltet sich das Trocknen unterwegs zudem recht schwierig. Weiterhin sind hochwertige Daunenschlafsäcke in der Regel preisintensiver als Modelle mit Kunstfasern. Die natürliche Füllung ist also nicht nur von Vorteil. Dagegen bringen Füllungen aus Kunstfaser für gewöhnlich mehr auf die Waage. Da diese aber weniger Feuchtigkeit aufnehmen können, sind sie für den Einsatz im feuchten Klima besser geeignet, als Schafsäcke mit Daunen. Werden Schlafsäcke mit Kunstfaser-Füllung einmal verschmutzt, gestalten sich die Reinigung und das vollständige Trocknen in der Regel sehr einfach. Auch das ist ein Unterschied zur Daunenfüllung. Einen klaren Favoriten gibt es hier jedoch nicht. Welche Füllungsart besser geeignet ist, ist hauptsächlich abhängig vom bestehenden Klima und der eigenen Vorliebe.

Die Körperlänge und die Schlafsackgröße

Lestra Schlafsack Arctic Extreme / amazon.de

Lestra Schlafsack Arctic Extreme / amazon.de *

Ein Schlafsack kann noch so gut im Schlafsack Vergleich abschneiden und der hochwertigste seiner Art sein – passen Körperlänge und Schlafsackgröße nicht zusammen, wird es weder Komfort noch eine gute Energie- und Wärmeausbeute geben. Das gilt übrigens nicht nur dann, wenn der Schlafsack zu klein ist. Vor allem im kalten Wetter kann ein zu breiter oder zu langer Schlafsack dafür sorgen, dass viel Wärme in den ungenutzten Bereichen verloren geht. Gerade wenn es sich um einen Winterschlafsack handelt, muss dieser also die ideale Passform und Länge aufweisen. Zu diesem Zweck bieten Hersteller verschiedene Größen an. Doch Vorsicht: Ist bei der Körpergröße von „bis zu“ die Rede, passen Menschen mit der angegebenen Körpergröße in den meisten Fällen nur noch eben gerade so in den Schlafsack. Wer sich schnell beengt fühlt oder etwas kräftiger gebaut ist, ist mit der nächstgrößeren Nummer also besser beraten.

Temperaturangaben und ihre Bedeutungen

Bei Schlafsäcken werden in der Regel drei Temperaturen angegeben. Diese Angaben werden mit Komforttemperatur, Grenztemperatur und Extremtemperatur betitelt. Dabei bedienen sich die Hersteller der sogenannten Standardfrau und des Standardmannes. Beide sind 25 Jahre alt, haben eine durchschnittliche Körpergröße und ein durchschnittliches Gewicht. Bei der Standardfrau sind das 160cm und 60kg. Bei dem Standardmann etwa 174cm und 70kg. Da Frauen meist schneller frieren, richtet sich die Komforttemperatur an sie. Herrscht außerhalb des Schlafsacks genau die angegebene Komforttemperatur, friert die Standardfrau noch nicht. Allerdings nur knapp. Die Grenztemperatur gibt den Punkt an, an dem sich der Standardmann noch gerade so wohl fühlt. Sinkt das Thermometer auf die Extremtemperatur, würde die Standardfrau bereits deutlich frieren. Bei dem Schlafsack Vergleich sollte daher auch in jedem Fall auf die Temperaturangaben geachtet werden. Gleiches gilt für die individuelle Auswahl. Wobei hier zu beachten ist, dass schnell frierende Menschen lieber eine höhere Komforttemperatur wählen sollten. Wer schnell schwitzt, ist hingegen mit einer etwas niedrigeren Komforttemperatur besser beraten.

Reißverschlüsse, Bänder und Kapuzen – die Details im Schlafsack Vergleich

Die Details eines Schlafsacks bestimmen natürlich nicht allein über seine Eignung und das Abschneiden bei einem Schlafsack Vergleich. Sie tragen aber entscheidend zum Komfort bei oder sind diesem abträglich. So kann ein Schlafsack vom Kinn abwärts mollig warm, weich und bequem sein – wenn der Reißverschluss schon bei der kleinsten Bewegung reibt oder drückt, wird spätestens die zweite Nacht darin zum schmerzhaften Erlebnis. Daher sollte neben allen bereits genannten Faktoren, auch auf die Abdeckung sämtlicher Verschlüsse geachtet werden. Ähnliches gilt für die Bänder und die Kapuze. Letztere sollte sich so verstellen lassen, dass sie problemlos an jede Kopfgröße angepasst werden kann. Bänder sollten hingegen auch im Dunkeln einfach auffindbar sein, beispielsweise durch verdickte Griffe oder Leuchtelemente. Anderenfalls kann sich der nächtliche Gang zur Toilette extrem schwierig gestalten und Entfesselungskünste erfordern.

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Kapuze oder nicht?

Bereits bei dem Gedanken an eine Kapuze, die während des Schlafens getragen wird, stellen sich bei dem einen oder anderen Beklemmungen ein. Bei einem Winterschlafsack sollte sie aber dennoch nicht fehlen. Denn über den Kopf wird viel Wärme abgegeben. Ist dieser also kalt, kann sich auch der Rest des Körpers kaum oder zumindest schwerer erwärmen.

Reißverschluss – rechts oder links?

Zahlreiche Hersteller bieten ihre Modelle mittlerweile in verschiedenen Ausführungen an. Neben der Länge des Schlafsacks kommt hier auch die Position des Reißverschlusses zum Tragen. Das mag im ersten Moment wie ein unnötiges Detail wirken, ist aber vor allem in sehr schmal geschnittenen Schlafsäcken von Bedeutung für Komfort und Handhabung. Wo sich der Reißverschluss befinden sollte, hängt von der dominanten Hand ab. Für Rechtshänder ist ein an der linken Seite angesetzter Verschluss optimal. Für Linkshänder sollte der Reißverschluss rechts liegen.

Schlafsack Vergleich – worauf achten?

Bei der Auswahl eines passenden Schlafsacks, gilt es zahlreiche Punkte zu beachten. Werden die folgenden Faktoren berücksichtigt, lässt sich dieser Prozess jedoch deutlich vereinfachen und abkürzen.

  1. Muss der Schlafsack häufige Belastungen aushalten, und daher von hoher Qualität sein, oder wird er nur äußerst selten benutzt, kann also günstig sein?
  2. Kommt der Schlafsack nur im Sommer zum Einsatz oder muss er bei Minustemperaturen warmhalten?
  3. Wird der Schlafsack völlig im Freien liegen oder reicht ein Indoor-Modell aus?
  4. Ist das umgebende Klima trocken oder feucht?
  5. Kommt es auf jeden Zentimeter und jedes Gramm an oder wird der Schlafsack ohnehin im Auto transportiert?

Sind all diese Fragen beantwortet, wird sich die Auswahl der möglichen Modelle bereits deutlich gelichtet haben. Die Finalisten können dann recht schnell und einfach entsprechend ihrer Details ausgewählt werden.

Tipp: Wer sich die schrittweise Suche und Auswahl eines Schlafsacks völlig ersparen möchte, kann im Schlafsack Vergleich Artikelbeschreibungen empfehlenswerter und bewährter Modelle finden.

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